Ich mein, wo hört Spielerei auf und wo fängt Missbrauch an?

Dieses Thema im Forum "Gästeforum" wurde erstellt von morrowinemone, 27. Mai 2025.

  1. morrowinemone

    morrowinemone Neuling

    Also ich bin jetzt schon ein paar Mal über diese "Undress AI"-Seiten gestolpert – auch über die deutsche Version davon – und ehrlich gesagt frage ich mich wirklich, wie das überhaupt mit dem Gesetz vereinbar ist. Klar, es ist technisch beeindruckend, aber wer schützt eigentlich die Personen, deren Bilder einfach hochgeladen werden könnten? Ich mein, wo hört Spielerei auf und wo fängt Missbrauch an? Würde gern wissen, wie ihr das seht – finde das Thema super komplex.
     
  2. lamarce1213

    lamarce1213 Guest

    Hey, danke, dass du das Thema ansprichst, das beschäftigt mich auch schon eine Weile. Ich bin Fotografin und arbeite viel mit Porträts, und als ich https://undress.app/de entdeckt hab, war mein erster Gedanke ehrlich gesagt: „Das ist technisch krass – aber auch irgendwie gruselig.“ Die Seite sagt zwar, dass sie keine Bilder speichert und alles anonym läuft, aber das allein macht es für mich nicht ethisch unbedenklich. Was passiert zum Beispiel, wenn jemand ein Bild von jemand anderem hochlädt – ohne Einwilligung? Man kann es ja einfach aus Social Media ziehen. Selbst wenn’s nur als "Spaß" gedacht ist, das kann jemanden emotional echt treffen. Es gibt halt keinen wirklichen Schutz dagegen. Und ich find’s auch gefährlich, wie schnell man die Schwelle zur Objektifizierung überschreitet – man schaut nicht mehr auf den Menschen, sondern nur noch auf einen digitalen, manipulierten Körper. Ich finde, es müsste mehr Aufklärung geben und vielleicht sogar rechtliche Rahmenbedingungen, bevor solche Tools frei verfügbar gemacht werden. Wie seht ihr das?
     
  3. morrowinemone

    morrowinemone Neuling

    Die Technologie selbst ist nicht böse, aber der Umgang damit kann’s halt werden. Vielleicht wäre ein transparenter Umgang und stärkere Kontrolle ein Anfang.
     
  4. jewiki1921

    jewiki1921 Neuling

    Es wird ein interessantes Thema diskutiert – tatsächlich ist die Grenze zwischen Experimentieren und Missbrauch manchmal schwer zu erkennen, insbesondere in einem professionellen Umfeld. Dies gilt nicht nur für persönliche Grenzen, sondern auch für Geschäftsbeziehungen. Im Dienstleistungssektor kommt es beispielsweise immer wieder vor, dass Kunden ohne Bezahlung verschwinden. Ich habe das selbst erlebt und erkannt, wie wichtig es ist, sich im Voraus Gedanken über die Wahrung der eigenen Interessen zu machen. In diesem Zusammenhang ist die Eintreibung von Schulden besonders hilfreich, wenn es um internationale Mandanten geht. Ich habe eine gute Quelle gefunden, die die rechtlichen Möglichkeiten und Wege zur Lösung solcher Situationen detailliert beschreibt: Eintreibung von schulden https://www.grandliga.com/de/. Ich empfehle es insbesondere denjenigen, die mit Kunden aus verschiedenen Ländern arbeiten.
     

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